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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Grundel als Zanderfutter



Rapante
09.01.2012, 18:20
Anscheinend ist das vermehrte Aufkommen der Grundeln doch nicht nur negativ zu sehen, zumindest wenn man diesem Bericht Glauben schneken darf: http://www.lsfv-sh.de/neuigkeiten/125-neuigkeiten-2012/1001-zander-im-nok

Man beachte die Bestandszahlen, da werden sich in 2013 viele Tütenkormorane ordentlich besacken sobald die kapitale Größe von 40cm erreicht ist :hb:


Also kein Wunder das selbst der Maulwurf in 2011 zum ersten Mal Zander in dem Tümpel gefangen hat :-B

petit_pêcheur
09.01.2012, 19:15
Nicht schlecht, eine Vervierzigfachung der Bestandszahlen innerhalb von vier Jahren. :shocked:
Da meldet sich die Nordbadische Zanderlusche doch direkt für 2013 für ein Guiding vom Maulwurf am NOK an.
:hb:

Döbelwürger
09.01.2012, 19:16
"Im Zeitraum von 2007 bis 2009 wurden bei den Schleppnetzbefischungen jährlich zwischen 550 und 1.300 Zander gefangen. 2011 waren es 24.183! Damit war der Zander in den Fängen die häufigste Art, noch vor Brasse und Schwarzmundgrundel."

:shocked: :shocked: :shocked:

Wird der Kanal stark beangelt oder von Berufsfischern beackert?

Rapante
09.01.2012, 19:25
Beides.

Der Befischungsdruck ist über die gesamte Strecke von Brunsbüttel bis hoch nach Kiel enorm hoch. Besonders die Strecke von Breiholz bis Kiel.

Und mindestens einen Berufsfischer gibt es ja schon wie man dem Artikel entnehmen kann, ob es weiter östlich von dem genannten noch einen gibt weiß ich aber nicht.

@Anton: Deal! :hb: :hb: :hb:

FloSchauer
09.01.2012, 19:27
Da meldet sich die Nordbadische Zanderlusche doch direkt für 2013 für ein Guiding vom Maulwurf am NOK an.

OhOh....nicht immer ziehen sich Gegensätze an... :flucht:

p1kefighter
09.01.2012, 19:32
Schön zu lesen!

Ähnliches gilt für den Ostseehering und -Schnäpel. So viel wie zuletzt, wurde in der gesamten Fischereigeschichte noch nicht gefangen.
Ich weiß auch nicht warum, aber irgendwie trotzt die Natur allen menschlichen Weltuntergangsszenarien. :confused: Gut so! :hb:

Dorschjaeger
09.01.2012, 19:37
Das Schlimme ist nur, dass dann ein paar Wenige daraus gleich wieder finanzielle Vorteile daraus schlagen müssen, wenn sich irgendwo ein Bestand erholt. Wer weis wieviel von den dort abgebildeten gehälterten Jungzander jetzt noch leben.

p1kefighter
09.01.2012, 19:38
Das war schon immer so, auch vor der Bestandserholung und vor der davor und davor und davor auch und....

hechtangler2911
09.01.2012, 19:45
Na ja,wird schon mit den Grundeln so seine Richtigkeit haben,wenn schon Fox hingeht,und die Grundel
als Vertikalköder herstellt,und die sieht mal richtig gut aus,werde sie demnächst mal testen.

http://www.angelcenter-kassel.de/ack/foxragethewiperneuheit2012-p-11878.html

petit_pêcheur
09.01.2012, 19:48
Da meldet sich die Nordbadische Zanderlusche doch direkt für 2013 für ein Guiding vom Maulwurf am NOK an.

OhOh....nicht immer ziehen sich Gegensätze an... :flucht:


:lachtot:

Vielleicht gibt Minus und Minus auch in diesem Fall ein Plus, und wenn nicht... lies mal meine Signatur.

FloSchauer
09.01.2012, 19:51
:lachtot: :lachtot: :lachtot:

americantackle
09.01.2012, 19:56
Na ich weiß ja nicht welche Grundel sich FOX da als Muster genommen hat, aber eine Grundel sieht eher so aus:
http://www.basspro.com/Bass-Pro-Shops-Goby-Softbaits/product/93429/115362
demnächst in D zu finden.
Gobies, wie die Dinger in USA genannt werden, sind in den Great Lakes einer der beliebtesten Walleye(AmiZander)-Naturköder.

kRuLL
09.01.2012, 20:07
ach ist das schön auch mal was positives zu lesen...hoffentlich kriegen das nicht zu viele rote Komorane mit :rolleyes:

Blackmax
09.01.2012, 21:12
In letzten Sommer hatte ich mal dran gedacht einen "Grundeltag" einzulegen. 100 Stück davon in der Truhe, müßten im Winter ein paar mal fischen reichen. Aber dann muß bei jedem 2. Zander ne´ neue Grundel dran.
Den auf dem Link vom NOK abgebildete Köder von Storm habe ich, gibt´s auch noch in bräunlich. Bisher kein besonderer Erfolg. Ob es daran liegt, dass sich die Grundel im Winter verkrümmeln und die größeren Zander auf andere Nahrung umstellen :confused:

hechtangler2911
10.01.2012, 01:14
americantackle,
der sieht auch ganz erfolgreich zum Vertikalen aus.
Mal abwarten,wann solls den denn geben??

Dima
10.01.2012, 06:57
Morgen..

Das ganze ist ja erfreulich zu lesen. Mal schauen ob oder wie sich das ganze im Rhein wiederspiegelt.

Man darf gespannt sein.. :confused:

NorbertF
10.01.2012, 08:43
Bei uns am Rhein wird das alles nichts helfen, selbst Grundeln gibts in nur kleinen Beständen. Alles was Flossen hat wird sofort gefressen. So wie ichs vor Jahren gesagt hatte als die Grundelgeschichte losging "bei uns hat die keine Chance". So ists auch gekommen (bis jetzt?).

OnTheMove
10.01.2012, 09:39
Bei uns an der Grenze Ober& Mittelrhein werden die Grundeln gut angenommen. Ich hab letztes Jahr auch mal einen Zetti, nen Aal und nen kleinen Waller zum Abendessen mitgenommen und alle hatten mindestes eine Grundel im Bauch.

Auch habe ich das Gefühle das die Räüber mehr werden seit es die Grundeln bei uns gibt. Kann aber auch an der verbesserten angeltechnik, bzw. mehr Erfahrung liegen.

Grüße Markus

maikh
10.01.2012, 09:56
Subjektiv habe ich bei uns am Niederrhein den Eindruck, dass vor allem gerade die halbstarken Zettis von 40-60cm allesamt einen gut genährten Eindruck machten diese Saison....hatte es für mich bisher auch auf die Grundeln geschoben....Objektiv habe ich dafür aber keine Beweise. ;)
Ich gehe mal davon aus, dass sich die Natur auch in diesem Fall selber regelt und die riesen Population an Grundeln auf die Dauer durch ein höheres Raubfischaufkommen gestutzt wird. Vorrausgesetzt der Goldzahnkormoran wirkt dem nicht zu stark entgegen.

Gruß
Maik

Carnot
10.01.2012, 10:33
Mehr Zander als Grundeln!! :thumgs:
Von solchen Verhältnissen können wir hier nur träumen!!

Betze
10.01.2012, 12:46
Ohne den Enthusiasmus dolle bremsen zu wollen empfehle ich Interessierten mal das Stichwort "Zandermüdigkeit" zu googlen.
Solch sehr sehr guten und außergewöhnlichen Jahrgänge ziehen ganz häufig sehr sehr schlechte nach sich. Und ob von den vielen Jungfischen auch viel überbleibt steht gerade über die Wintermonate auf einem ganz anderen Blatt.
Ist die große Frage ob da die Grundeln als Futter ausreichen, gerade unter dem Aspekt das die ja wohl die kalten Monate in Deckung verbringen.
Viele Zander fressen sich gegenseitig das Futter weg. Gerade bei Zadern ist das ein häufig zu beobachtendes Phänomen. Erst ganz viel und denn lange Zeit Ebbe.

Versteht mich nicht falsch ich wünsche euch das sich das längerfristig positiv auswirkt, jedoch bin ich da sehr vorsichtig...

Mueritzfischer
10.01.2012, 13:06
Bürger, bleiben Sie ruhig! :-B

Kann man der Zandermüdigkeit nicht durch Entnahme im gewissen Rahmen entgegenwirken?
Wenn der Besatnd verringert wird, dann sollte doch die Nahrungsbasis ausreichen?! Oder sehe ich das falsch?

NorbertF
10.01.2012, 13:18
Entnahme...des Deutschen Allheilmittel.
Ich frag mich wie es passieren konnte dass in Kanada die Seen so voller Zander (Walleyes) sind, dass man bei jedem Wurf einen dranhat.
Darf ja eigentlich nicht sein, wegen Zandermüdigkeit und weil keiner was entnommen hat?

Stefan83
10.01.2012, 14:05
Hi!

Auch ich hoffe dass sich die vielen Zander dieses Jahr halten und am meisten hoffe ich dass es dann vielleicht auch mal ein paar mehr in die Eider verschlägt, die Ausbeute 2011 auf der Strecke vom Gieselaukanal bis nach Tielenhemme war mehr als mies...

Gruß
Stefan

zufallistalles
10.01.2012, 14:28
Dieser Artrikel ist etwas irreführend, denn

1.) um Grundeln mit einem Schleppnetz zu fangen, bedarf es wohl einer etwas seltsamen Fischerei; denn damit diese Untersuchung aussagsagekräftig ist, muss wohl eine größere Fläche abgefischt werden; und nachdem die Grundeln Bodenbewohner sind muss das Netz über den Boden geschleift werden; und selbst dann ... schlichtweg unzulässige Schlussfolgerungen
2.) ist es durchaus normal, dass es einen starken Jahrgang geben kann; d.h. überdurchschnittlich viele Brutfische die ersten Monate überleben; das besagt aber nichts über die zu erwartenden Populationszahlen laichbereiter Fische in den nächsten Jahren
3.) greifen Zander und Barsche vor allem dann zur Grundel als Nahrungsquelle, wenn andere Weißfischarten nicht ausreichend vorkommen; Besatzfische verweigern die Grundeln fast komplett; es bedarf einer Gewöhnungsphase von mind. 1-2 Jahren
4.) Grundelvertilger Nummer 1 ist die Aalrutte oder auch Quappe genannt

Hier etwas zu den Grundeln

http://www.oefg1880.at/fischarten/Kesslergruendling.pdf

NorbertF
10.01.2012, 14:54
Dieser Artrikel ist etwas irreführend, denn

1.) um Grundeln mit einem Schleppnetz zu fangen, bedarf es wohl einer etwas seltsamen Fischerei; denn damit diese Untersuchung aussagsagekräftig ist, muss wohl eine größere Fläche abgefischt werden; und nachdem die Grundeln Bodenbewohner sind muss das Netz über den Boden geschleift werden; und selbst dann ... schlichtweg unzulässige Schlussfolgerungen



Sie haben Zander genetzt, nicht Grundeln. Also nicht irreführend.

herrm
10.01.2012, 15:05
An den Ebro-Stauseen werden bestimmt 200-300 Zander täglich entnommen
und das schon über 10-12 Jahre .
Wo ich mich schon fragte , wann das mal aufhört ,es kann nicht sein ,dass ein Gewässer das hergibt .
Aber es gibt immer noch genug davon und das in allen Größen .

In den neunziger Jahren , als sich noch kein Kommeran für die Zander interessierte ,
waren die halb verhungert ,da konntest fischen mit was du wolltest ,die haben auf alles gebissen was sich bewegte ( 96 cm = 3Kg ) .

Es gab keine Köderfische,Lauben , Krebse mehr ,alles aufgefressen.
Im Winter sind dann viele verhungert m.M. , denn wir fingen nur mäßig und wenn dann nur gut abgewachsene Fische .
In den nächsten zwei Jahren erholte sich der Bestand an Futterfischen und so wie diese auch der Zander.
Heute gibts wieder Tausende von Lauben viele Krebse ,denn fast jeder Zander spuckt Krebse aus .

Wenn ich dann die Artikel , Zandermüdigkeit , lese ,gibt es irgendwie ein Bild.

zufallistalles
10.01.2012, 15:12
Dieser Artrikel ist etwas irreführend, denn

1.) um Grundeln mit einem Schleppnetz zu fangen, bedarf es wohl einer etwas seltsamen Fischerei; denn damit diese Untersuchung aussagsagekräftig ist, muss wohl eine größere Fläche abgefischt werden; und nachdem die Grundeln Bodenbewohner sind muss das Netz über den Boden geschleift werden; und selbst dann ... schlichtweg unzulässige Schlussfolgerungen



Sie haben Zander genetzt, nicht Grundeln. Also nicht irreführend.


Es steht im Artikel:

Im Zeitraum von 2007 bis 2009 wurden bei den Schleppnetzbefischungen jährlich zwischen 550 und 1.300 Zander gefangen. 2011 waren es 24.183! Damit war der Zander in den Fängen die häufigste Art, noch vor Brasse und Schwarzmundgrundel.

Wie soll ich jetzt Daten vergleichen, die nicht aus dem selben Sample stammen bzw. sich von der Untersuchungsmethode unterscheiden; also vollkommen irreführend bzw. einfach nur wissenschaftlich unhaltbar; oder es ist genau so wie oben angeführt: in den Fängen ( --> bezieht sich auf Schleppnetzbefischung); dann stellt sich die Frage: Wieviele Grundeln fängt man den mit dem Schleppnetz

Daher wäre wohl eher die Elektroabfischung als Untersuchungfsmethode zulässig; und ähhh, komischerweise macht man es genau mit dieser Methode :-B

NorbertF
10.01.2012, 16:47
Gibts ja nicht ;)
Der Artikel sagt, dass beim Abfischen mit dem Schleppnetz die am häufigsten gefangene Fischart der Zander war. Nicht mehr und nicht weniger. Wieso führt dich das irre? Es ist einfach eine interessante Information (finde ich).
@herrm: die beschriebenen Populationsschwankungen vor der Befischung sind, glaube ich, normal. Es braucht ja auch eine Weile bis sich das einpendelt, immerhin wurde der Zander da künstlich besetzt. Dass das die Population erstmal ordentlich durcheinandergebracht hat ist glaube ich nachvollziehbar.

herrm
10.01.2012, 16:55
Ist schon klar ,
er wurde besetzt , aber einmalig und dann nie mehr .

Aber bevor die Zander reinkamen ,waren auch jede menge Futterfische da
und der Schwarzbarsch hat sich gut vermehrt ,
Heute ist der kleine Schwarzbach Futterfisch für den Zander und der große für den Wels .

NorbertF
10.01.2012, 16:58
Finde ich auch sehr schade ehrlich gesagt. Der Blödian der die Zander da ohne Genehmigung reingeworfen hat (ich glaube es ist ja bekannt wer das war) sollte sich schämen. Hat der nicht sogar Einreiseverbot in Spanien?

herrm
10.01.2012, 17:39
Nö ,
seh ich des öfteren.

Obs blöd war ,darüber kann man geteilter Meinung sein.

Den Schwarzbarsch-Fischern gefällts nicht.

Die Angelcamps haben dadurch in der Winterzeit halt auch Gäste.

zufallistalles
10.01.2012, 17:47
Obs blöd war ,darüber kann man geteilter Meinung sein.

Den Schwarzbarsch-Fischern gefällts nicht.


Naja, wenn ich die Wahl hätte zwischen Zander und Schwarzbarsch hätte ich keine Probleme bei der Entscheidung. :-B

Was klar ist, dass die Schwarzbarschbestände in vielen Gewässern Spaniens nicht mehr besonders gut sind. Da sind Kroatien und vor allem Italien wesentlich besser. In Kroatien halt mit der Einschränkung, dass sie nicht so groß werden. Und da wäre natürlich noch der Streifenbarsch in einigen türkischen Gewässern, der aus Zuchtanlagen ausgebüchst ist.

Betze
10.01.2012, 18:46
Darf ja eigentlich nicht sein, wegen Zandermüdigkeit und weil keiner was entnommen hat?


Vielleicht steht auch einfach genug Futter zur Verfügung? ;-)

Rapante
10.01.2012, 18:51
Von wegen Zandermüdigkeit in dem Gewässer um das es hier: Ich denke wenn ein oder zweimal im Jahr die Heringe in den Kanal strömen brennt da ordentlich die Luft. Dazu dann die Grundeln, und aus den einfließenden Auen dürfte noch ordentlich Weißfisch mit reinkommen. Da sollte doch also eigentlich immer was zu fressen da sein. Und wenn die anderen unterwegs sind geht es halt an die eigene Art.

Ich weiß allerdings schon was ich hören werden wenn diese Zustände bei den Aal- und Bräsenanglern angekommen sind: Dann ist der Kanal "Zanderverseucht"

Allein wenn ich diesen Begriff höre stellen sich mir die Nackenhaare auf... :doh:

Eine Elektrobefischung auf dem NOK wäre bestimmt interessant. Das Ding ist 12m tief und das fahren Pötte durch die diese Tiefe auch durchaus ausnutzen. Neben der Schwierigkeit den Schiffsverkehr mal für ein paar Stunden lahmzulegen denke ich mal brauch man eine ordentliche Ladung um da mal bis unten hin zu kommen.

Ich freue mich auf jeden Fall jetzt erstmal ein oder zwei Jahre auf vernünftige Zustände.

Vielleicht wir ja auch das Mindestmaß runter auf 30 oder 35cm gesetzt, dann werden die Viecher da weggeschlürt wie wie Heringe :hb:

Kotzi
10.01.2012, 18:54
@ NorbertF

Wer war das denn der die Zander da reingeworfen hat?
Irgendwie hab ich da wen in Verdacht , haben die Clowns hier vll
ne Angelzubehörfirma und fischen gerne auf Lachs an der Siegmündung?

zufallistalles
10.01.2012, 18:56
Ich freue mich auf jeden Fall jetzt erstmal ein oder zwei Jahre auf vernünftige Zustände.



Das kann ich verstehen. Na dann, auf viele Fischreiche Jahre !!!!! :jubel:

cyc
10.01.2012, 19:09
@ NorbertF

Wer war das denn der die Zander da reingeworfen hat?
Irgendwie hab ich da wen in Verdacht , haben die Clowns hier vll
ne Angelzubehörfirma und fischen gerne auf Lachs an der Siegmündung?


:-B

Kriega
10.01.2012, 19:18
Die paar Zander die ich dem Rhein nicht mehr zurückgeben konnte, hatten sowas im Magen:

Döbelwürger
10.01.2012, 19:18
Vielleicht wir ja auch das Mindestmaß runter auf 30 oder 35cm gesetzt, dann werden die Viecher da weggeschlürt wie wie Heringe :hb:

Wie jetzt, für den Zander im NOK oO Freut dich das?

@zufallistalles:

Das diese Art der Netzbefischung für manche Fischarten ergiebiger ist kann stimmen, allerdings dürfte da nichtmal die Elektrobefischung für alle Fischarten anteilsmäßig gleich ergiebig sein. So eine Methode mit starker Genauigkeit dürfte es schlichtweg nicht geben. Vielmehr ist die statistisch korrekte Aussage reduziert auf:

Wir haben die gleiche Befischungtechnik dieses Jahr wieder (etwa) gleich ausgeübt und fanden nun x-fach mehr Zander darin. Fertig. Der Berufsfischer stützt diese Aussage.

Zu Kritik. Auch wenn es berechtigte Einwände gibt, so sollte die Warscheinlichkeit sehr viel höher sein das sich dieses explosive Aufkommen durch vorhandenes Futtervorkommen irgendwie auszahlt, als das Umgekehrtes der Fall wäre.
Was heißt auszahlt, die größe Gefahr besteht wohl darin, das jetzt die Fischer umstellen und da gut dezimieren werden.

Rapante
10.01.2012, 19:31
Vielleicht wir ja auch das Mindestmaß runter auf 30 oder 35cm gesetzt, dann werden die Viecher da weggeschlürt wie wie Heringe :hb:

Wie jetzt, für den Zander im NOK oO Freut dich das?



Ich hätte den hier noch platzieren müssen: :ironie: ;-)

Mö78
10.01.2012, 19:41
War heute aber nichts zu merken das es so viele Zander gibt, hatte nicht ein Biss!!! :confused:

sepp
10.01.2012, 19:41
was Ihr Euch immer runterstresst.

Wenn eine Fischart überhand nimmt spricht doch nix dagegen die Fischerträge auch abzuschöpfen. Das Problem ist ja allgemeiner Natur, das halt jeder lieber nen Zanderfilet in der Pfanne brät als ne grätige Bräse :lachtot: :lachtot: :lachtot: Wenn Ihr also Brachsenüberschuss habt, dann müsst Ihr halt die Angelart umstellen und könnt dann die Fischerträge einer anderen Art nutzen.

Mehr is ja nicht dahinter ;-)

Hatte neulich ein sehr interessantes Gespräch über die küchentechnische Verwertbarkeit von Grundeln - werde das im Frühjahr mal testen und Euch berichten - bin mir sicher, dass man da das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden kann,

Mahlzeit
Sepp

Rapante
10.01.2012, 19:44
Warst du wieder an deiner Hausstrecke unterwegs, Timo?

Donauhannes
10.01.2012, 20:00
Servus Jungs,

interessantes Thema :confused:
Bei uns in der Donau ist auch festzustellen, dass die Zander sehr gut genährt sind.
Bei den wenigen Küchenfischen dieses Jahr konnte man aus dem Mageninhalt darauf schließen, dass die Grundeln 90% ihrer Nahrung ausmachen.
Scheinbar hat das Jahr einfach für die Zander gepasst. Helfe einem Bekannten alljährlich beim Abfischen seines Weihers. Darin werden immer Laichzander besetzt, und die Z1 im Spätherbst "geerntet". Dies geschiet in Zusammenarbeit mit der LFL-Fischerei-Bayern. In den letzten Jahren konnten dabei meist zwischen 2000 - 5000 Z1 erziehlt werden. Heuer dürften es etwa 100.000 gewesen sein. Es war der Hammer.

Gruß Hannes

Rapante
10.01.2012, 20:29
Oder die Biester wollen sich zum Abschluss nochmal ein gutes Jahr machen, denn am 21.12.2012 ist ja nu mal alles vorbei...

Mö78
10.01.2012, 20:36
Warst du wieder an deiner Hausstrecke unterwegs, Timo?




Jupp aber war keiner zu Hause!!! :-B

Döbelwürger
10.01.2012, 20:47
Heuer dürften es etwa 100.000 gewesen sein. Es war der Hammer.

Egal wo die Grundeln auftauchen, es ist der Hammer (http://www.moveyourbait.com/forum/showpost.php?p=77382&postcount=2394).

Wer besetzt im Bodensee :-B

Rapante
10.01.2012, 20:48
:-B

Zieh beim nächsten Mal mal andere Schuhe an und humpel auf dem Weg zum Ufer, dann erkennen sie dich nicht so leicht ;-)

Döbelwürger
10.01.2012, 21:25
Lass mer mal, wäre nur Tierquälerei ;-)

Die armen Grundeln....

NorbertF
10.01.2012, 21:56
@ NorbertF

Wer war das denn der die Zander da reingeworfen hat?
Irgendwie hab ich da wen in Verdacht , haben die Clowns hier vll
ne Angelzubehörfirma und fischen gerne auf Lachs an der Siegmündung?


Man darf ja keine üble Nachrede betreiben...aber ich merke du denkst an die gleichen.

ChrisB
11.01.2012, 09:40
Hatte neulich ein sehr interessantes Gespräch über die küchentechnische Verwertbarkeit von Grundeln - werde das im Frühjahr mal testen und Euch berichten - bin mir sicher, dass man da das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden kann,

Mahlzeit
Sepp


Oh Bepperl, lass doch die Finger von dem Kleinzeug. Die bleib'n Dir nur wieder im Halsl stecken. Ich kann ned immer da sein. :-B Es a Haxn, da kannst ned mal Du am Knochen versticken. :-B

sepp
11.01.2012, 11:56
Hatte neulich ein sehr interessantes Gespräch über die küchentechnische Verwertbarkeit von Grundeln - werde das im Frühjahr mal testen und Euch berichten - bin mir sicher, dass man da das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden kann,

Mahlzeit
Sepp


Oh Bepperl, lass doch die Finger von dem Kleinzeug. Die bleib'n Dir nur wieder im Halsl stecken. Ich kann ned immer da sein. :-B Es a Haxn, da kannst ned mal Du am Knochen versticken. :-B


hast auch wieder Recht Chris,

aber jeden Tag a Haxn und 5 Mass Bier - da werd ich bald gichtig :lachtot: :lachtot: :lachtot:

zwischendurch muss ich schon mal wieder bisl diätisch Fischlies abfieseln. Hoffe allerdings, dass durch die Brathitze keine Gräten bis aufs Rückgrat mehr übrigbleiben :-B

dgspec
11.01.2012, 13:26
...ah geh' Sepp - wannst Froschln ess'n konnst ,dann is a Grundelgrätn koa Hindernis ned. :lachtot:

sepp
11.01.2012, 16:20
...ah geh' Sepp - wannst Froschln ess'n konnst ,dann is a Grundelgrätn koa Hindernis ned. :lachtot:


ich gebs echt zu - ick freu mir druff :-B

herrm
11.01.2012, 16:42
Vor euch Bayern ist auch nichts sicher ;-)

sepp
11.01.2012, 16:45
Vor euch Bayern ist auch nicht sicher ;-)


zumindest nicht, wenns nicht bei 3 auf den Bäumen is :lachtot: :lachtot: :lachtot:

Carnot
11.01.2012, 17:36
Hatte neulich ein sehr interessantes Gespräch über die küchentechnische Verwertbarkeit von Grundeln - werde das im Frühjahr mal testen und Euch berichten - bin mir sicher, dass man da das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden kann,



Da hat uns die Tina mal sauber verarscht........Lauben-Bratheringe und Delikatess-Grundeln!!! :-B

sepp
12.01.2012, 08:34
Hatte neulich ein sehr interessantes Gespräch über die küchentechnische Verwertbarkeit von Grundeln - werde das im Frühjahr mal testen und Euch berichten - bin mir sicher, dass man da das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden kann,



Da hat uns die Tina mal sauber verarscht........Lauben-Bratheringe und Delikatess-Grundeln!!! :-B


von wegen Bären aufbinden - ich kenn keine Frau, der man nicht trauen könnte :lachtot: :lachtot: :lachtot:

Döbelwürger
07.11.2016, 09:53
Moinmoin,

was geht eigentlich am NOK?

Ist die juvenile Zanderplage abgewachsen und hat die Grundeln ausgerottet?

Döbelwürger
22.11.2016, 20:05
Moinmoin,

was geht eigentlich am NOK?

Ist die juvenile Zanderplage abgewachsen und hat die Grundeln ausgerottet?

Oder sind alle Z-Fische bereits rausgefangen? Jemand von da oben der ne Ahnung hat?

Lusso
22.11.2016, 20:19
Mö78 könnte das wissen....

Mö78
23.11.2016, 17:37
Ja, es gibt noch die Grundeln aber auch noch die Zander. :mrcool: Zander fänge sind echt okay wenn man weis wo sie stehen, kann man auch zweistellig fangen, nur mit der Größe ist es immer so eine Sache.

petit_pêcheur
23.11.2016, 17:54
Mö78 könnte das wissen....

Rapantes Expertise nicht zu vergessen...

Rapante
23.11.2016, 20:29
Rapantes Expertise nicht zu vergessen...

Der Spinner hat sich keine Ahnung, der guckt immer nur beim Mö ab...

Dietmar
24.11.2016, 00:00
Hi,

das die Anzahl der jungen Zander schwankt, sprich alle Jahre wieder mal ansteigt, ist normal. Eine Erklärung für dieses Phänomen kenne ich nicht. Die Amerikaner haben die Grundelplage in den Great Lakes ja seit ca. 1989. Dort sind die Fischbestände wohl um bis zu 80 % zurück gegangen. Die Amis haben versucht die Bestände durch Zuchtprogramme zu stützen, jedoch ohne Erfolg. Solche Mengen/Verluste bei solch großen Gewässern lassen sich nicht künstlich ersetzen. Wer also immer noch glaubt, die Zander könnten langfristig von den Grundeln profitieren, sollte mal langsam aufhören zu Träumen.

Petri, Dietmar

Döbelwürger
24.11.2016, 12:26
Hi,

das die Anzahl der jungen Zander schwankt, sprich alle Jahre wieder mal ansteigt, ist normal. Eine Erklärung für dieses Phänomen kenne ich nicht.

Das hatte nix, aber auch garnix mit schwankenden Jahrgängen zu tuen. Oder sind 20-40fache Ergebnisse in einer Bestandsanalyse für dich "schwankende Werte"?

"Dabei werden neben den gefangenen Aalen auch alle anderen Fischarten detailliert erfasst. Diese Daten belegen eindrucksvoll die positive Bestandsentwicklung. Im Zeitraum von 2007 bis 2009 wurden bei den Schleppnetzbefischungen jährlich zwischen 550 und 1.300 Zander gefangen. 2011 waren es 24.183! Damit war der Zander in den Fängen die häufigste Art, noch vor Schwarzmundgrundel und Brasse."


Die Amerikaner haben die Grundelplage in den Great Lakes ja seit ca. 1989. Dort sind die Fischbestände wohl um bis zu 80 % zurück gegangen. Die Amis haben versucht die Bestände durch Zuchtprogramme zu stützen, jedoch ohne Erfolg. Solche Mengen/Verluste bei solch großen Gewässern lassen sich nicht künstlich ersetzen. Wer also immer noch glaubt, die Zander könnten langfristig von den Grundeln profitieren, sollte mal langsam aufhören zu Träumen.

Petri, Dietmar

Was haben Seen, so groß wie kleine Meere, mit Zusammenhängen in einem Kanal oder einem mitteleuropäischen Strom zu tuen?

Desweiteren zur Nutzbarkeit der Nahrungsquelle von Grundeln:

"Aktuelle Untersuchungen der Universität Hamburg haben ergeben, dass Zander nahezu aller Größenklassen Schwarzmundgrundeln fressen. Verwunderlich ist das nicht. Schwarzmundgrundeln haben eine für den Zander angenehme Größe, lassen sich gut schlucken und zeichnen sich durch ein Fluchtverhalten aus, das diesen Namen eigentlich nicht verdient. Selten schwimmen sie eine größere Distanz als ein, zwei Meter, bevor sie wieder zu Boden sacken und dort, vermutlich in der Hoffnung entkommen zu sein, starr verharren. Der mit hervorragenden Augen ausgestattete Zander muss sie also eigentlich nur einsammeln."


Jetzt könnte man die Bestandsanalyse aufgrund der sehr ungewöhnlichen Werte natürlich anzweifeln oder zumindest dessen Übertragbarkeit auf anderen Regionen des NOKs in Frage stellen.
Falls der Bestand tatsächlich explodierte, wäre es doch sehr spannend zu erfahren, welche Auswirkungen dass auf Folgejahre in Bezug auf Fischerei und Angelei hat.

Am Bodensee gab es 2003 derartiges bei der natürlichen Karpfenvermehrung:

"Der Jahresfang von Karpfen lag bisher am Untersee im langjährigen Durchschnitt bei 1.153 Kilogramm. 2003 konnten bis Ende Oktober schon 10.250 Kilogramm abgefischt werden. Die Berufsfischer finden bei ihren Netzzügen über 400 Mini-Karpfen in den Maschen."

Danach gabs sowohl für Fischer als auch Angler für über zehn Jahre stark verbesserte Karpfenfänge, ohne dass diese sich nochmal so stark vermehrten....

Tisie
24.11.2016, 14:50
Hi,

die Schwankung der Zanderbestände in Abhängigkeit von der vorhandenen Nahrung wird auch „Zandermüdigkeit“ genannt und ist keine neue Erkenntnis der letzten Jahre. Vereinfacht lässt sich das zusammenfassen mit wachsender Zanderpopulation bis zum „auslöschen“ der passenden Nahrungsgrundlage, darauf folgt ein Zusammenbruch des Zanderbestandes, wodurch sich die Futterfischbestände wieder erholen und der Zanderbestand wieder nachzieht, usw.

Inwieweit dieses Phänomen unter dem heutigen Befischungs- und Fressdruck der Zanderbestände (Fischer, Angler,Kormoran, ...) überhaupt noch zum tragen kommt, sei mal dahingestellt.

Dazu kommt die Problematik immer sauberer/nahrungsärmer werdender Gewässer und der damit verbundenen Folgen für die Zanderbrut (Lichtintensität, fehlendes Plankton/Kleinkrebse als Nahrung im frühen Stadium, usw.).

Lässt man diese zusätzlichen Einflüsse in der Betrachtung mal außen vor und geht von einem stabilen Aufkommen an Zanderbrut bis zur fischfressenden Jungfischgröße aus, könnte der Grundelbestand die Schwankungen der Zanderbestände gem. „Zandermüdigkeit“ durchaus puffern und somit für mehr Kontinuität sorgen. Soweit ich gehört habe hängt die Zanderpopulation bzw. die Stärke der einzelnen Zander-Jahrgänge im NOK zu einem guten Stück von der vorhandenen Heringsbrut ab. Wenn deren Schwankungen von den Grundeln nun aufgefangen werden, könnte daraus ein zahlenmäßig größerer und stabilerer Zanderbestand resultieren.

Interessant ist dabei für mich aber v.a. die Frage, bis zu welcher Größe Zander Grundeln als Nahrung wirklich effektiv jagen. Sind die vielleicht nur für kleinere/mittlere Zander interessant?

Welchen Einfluß hat das auf das weitere Wachstum der Zander bei fehlen größerer Nahrung?

Wir hatten ja in einem anderen Thread letztens schon über größere Köder zum Zanderangeln diskutiert – mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen. Es scheint also schon irgendwo gewässerabhängig zu sein, welche Futterfischgrößen v.a. die größeren Zander bevorzugen und die Vermutung liegt nahe, daß sich in Grundelgewässern auch größere Zander auf diese Nahrung einstellen. Wie sind Eure Erfahrungen diesbez.?

Bei uns im Osten sieht‘s grundelmäßig ja noch ziemlich dünn aus ;-) ... aktuell bin ich etwas unschlüssig, ob ich mich darüber freuen oder auf baldige Explosion der Grundelbestände auch bei uns hoffen soll.

Gruß, Matthias

MeFo
24.11.2016, 15:20
Hm...hier im Oberrhein habe ich noch kein genaues Muster erkennen können.
Jedoch scheint es so, dass wenn kleine Weißfische in guter Menge greifbar sind, sich die Zander eher dafür zu erwärmen scheinen. Hingegen habe ich an Tagen wo wenig Weißfisch in der Nähe ist die Zander eher beim Einsammeln der Grundeln an den Steinpackungen beobachtet.
Ein Plumpsangler mit dem ich regelmäßig mal nen Smalltalk mache sagt immer dass er mit Grundeln weniger erfolgreich auf Zander angelt. Er verwendet lieber kleine Rapfen oder Weißfische, begründet es selbst aber eher mit der Lockwirkung des aufblitzenden Schuppenkleides wenn der Köfi in der Strömung taumelt.
Bei Hochwasser wird aber eindeutig nur Weißfischbrut gejagt, irgendwie auch logisch, kommt man an die Grundel im Bau doch schwerer heran. Im Spätsommer gab es trotz relativ viel Futterfisch auch eine Phase wo die Zander vermehrt Grundeln gefressen haben.
Bei der Zandergröße scheint bei den Grundelfressern aber tatsächlich eher die mittlere Fraktion zu dominieren, hier bin ich mir jedoch noch nicht sicher.
Große Köder haben bei mir dieses Jahr nur im Bereich der Hardbaits Fisch gebracht, große Gummis hingegen weniger. Ob man das als Indikator für die bevorzugte Nahrungsgröße werten kann? Wahrscheinlich.

Dudie
24.11.2016, 15:27
Ich fische an schwierigen Tagen sehr sehr gerne mit geschliffener Grundel am C-Rig.
Damit habe ich in der Vergangenheit Zander zwischen 15 und 92cm gefangen.

Müsstest mal im AB nachfragen wie viele der "Profis" dort ihre Zander abschlagen und ob diese Rotaugen oder Grundeln finden! :lachtot:

Fritze
23.08.2018, 22:44
105989

... und wir gucken so schön doof.

Wenn die nun schon überall sind dann mal anhängen auf Zander & Co.
Dies dort kommen dem am nächsten, was ich hier bei uns herumschwimmen sah.

killwell
24.08.2018, 08:44
Hi,

das die Anzahl der jungen Zander schwankt, sprich alle Jahre wieder mal ansteigt, ist normal. Eine Erklärung für dieses Phänomen kenne ich nicht. Die Amerikaner haben die Grundelplage in den Great Lakes ja seit ca. 1989. Dort sind die Fischbestände wohl um bis zu 80 % zurück gegangen. Die Amis haben versucht die Bestände durch Zuchtprogramme zu stützen, jedoch ohne Erfolg. Solche Mengen/Verluste bei solch großen Gewässern lassen sich nicht künstlich ersetzen. Wer also immer noch glaubt, die Zander könnten langfristig von den Grundeln profitieren, sollte mal langsam aufhören zu Träumen.

Petri, Dietmar

Für diese Alternativen Fakten hätte ich gerne eine Quelle genannt bekommen?

Ansonsten, zur evtl. Meinungsbildung
https://m.bassmaster.com/video/st-lawrence-river-weigh-0

ArminP
24.08.2018, 08:54
Und überhaupt...


Eine Erklärung für dieses Phänomen kenne ich nicht.

...dass ich das noch erleben darf...

Dudie
24.08.2018, 09:52
Ich vertrete auch im Jahr 2018 noch die Meinung, dass unsern Zandern als auch Barschen die Grundeln sehr gelegen kommen. :-)

Fritze
24.08.2018, 22:05
Ich vertrete auch im Jahr 2018 noch die Meinung, dass unsern Zandern als auch Barschen die Grundeln sehr gelegen kommen. :-)

... und in der Elbe halten sie evtl. die Welse etwas davon ab Zander zu fressen.