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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Im JDM-Stil auf Zander?



SubZero
11.12.2010, 15:09
Hi Leute!

Wollte mal ein Thema starten, das mich schon längere Zeit verfolgt und zu heftigen Diskussionen mit meinem Freund führte...

Also, es begann alles auf einem Stausee in Tschechien der bekannt ist für seinen Zander Bestand. Da ich ausschließlich Hecht und Barsch nachstelle, ist für mich Zanderangeln "relatives" Neuland. Relativ deswegen, weil ich denke Zander und Barsch haben ähnliche Verhaltensmuster. Nun, wir haben uns eben auf diesem See verabredet, ich habe mein "schweres" Barsch Gerät mitgenommen und er seine Zanderausrüstung.
Zu Erklärung: Ich bin, wie viele hier, dem JDM-Virus verfallen und fische mittlerweile ausschließlich mit Baitcaster und eben den dazu passenden Ruten.

Deshalb hab ich gleich eine für mich erstaunliche Meldung bei meiner Ankunft bekommen: "Was willst du den mit diesem Spielzeug hier? So kurze Ruten sind für Zanderjiggen nicht geeignet, vor allem haste mit der BC kein Gefühl für vorsichtige Bisse!"

Nun, meine Argumente waren folgende: Da Barsch und Zander auf Identische Köder beißen, eventuell halt nur ein Größenunterschied der Köder und Bebleiung besteht, müsste doch auch das zu verwendende Gerät ident sein, angepasst auf Gewicht der Köder.

Schon klar dass meine Ruten für Black Bass gebaut sind, jedoch sind das reinrassige Jig Ruten wie man sie halt auf BB fischt - warum sollten Japanische High-End Ruten + BC für Zander ungeeignet sein, wenns auf BB und unserem Barsch hervorragend funktioniert?

Das Resultat war 2:1 für ihn und er meint dies sei der Beweis, dass für Zander eine klassische 2,40 lange Spinnrute mit Stationär besser sei als mein Gerät.

Auch wenn ich mit meiner Ausrüstung "klassische" Zanderköder wie den Kopyto mit 15g Kopf jigge, habe ich nicht das Gefühl dass das nicht hinhaut.

Wie seht ihr das? Bin schon gespannt auf eure Meinungen!

Heiner
11.12.2010, 15:19
Halte ich für Quatsch. Ich würde zum Jiggen zwar keine kurze Rute nehmen, keine unter allerwenigstens 7' und lieber noch etwas mehr,aber 2,40m oder gar 2,70m würde ich auch nicht nehmen, das wäre mir viel zu unhandlich. Es wäre denn, die Gewässerbedingungen diktierten das.

Quark ist auch die von manchen Stationärfischern im Brustton der Überzeugung verkündete Ansicht, Multis wären zu langsam beim Schnureinzug. Die, die sie kennen vielleicht, aber das werden nicht viele sein.

Andererseits kann man aber auch sagen: Wirkliche Vorteile hat BC-Gerät beim Jiggen auch wieder nicht. Ich würde meinen: Das ist Gewohnheitssache, was man da bevorzugt. Würde ich heute noch an der Elbe jiggen, dann allerdings sicher nicht mit BC-Gerät. Da allerdings würde ich nach wie vor eine 2,70m lange Stationäre wählen, auch wenn's mir inzwischen schwerfallen würde, noch so zu angeln.

worker_one
11.12.2010, 15:31
Ich bin sogar der Meinung, dass man mit ner BC das bessere, direktere Gefühl für Köder und Bisse hat.

Heiner
11.12.2010, 15:34
Ja, finde ich auch, dass nicht zu lange Ruten besser sind in punkto Sensibilität. Aber eben nur da verwendbar, wo das geht. Nicht überall geht's vom Ufer aus. Vom Boot hingegen würde ich nicht mal mehr im Traum darauf kommen, noch mit einer Stationären irgendwelche Kunstköder zu fischen, unter gar keinen Umständen - außer mit UL-Ködern.

Rapante
11.12.2010, 15:50
Ich jigge mit der 8' Rock Sweeper (ABU RC-802EXH), ab sofort in Verbindung mit einer Elite Aurora Köppe bis zu 'ner 3/4 Unze plus Gummi. Passt perfetto! :thumgs:

Ich habe überhaupt keinen Bock da wieder auf 'ne Stationär-Gurke zu wechseln, der Bewegungsabauf gefällt mir mit der BC weitaus besser.

Aber ich habe auch einen Freund, ausgewiesener Zanderspezi, der liebt seine 2.70m Gamakatsu (keine Ahniung welche genau, auf jeden Fall ein Hardcore geiles Teil) Stationärcombo und der würde um nix auf der Welt tauschen wollen. Und genauso wenig würde ich wieder wechseln wollen.

Wenn du mit deiner Combo erfolgreich bist und Spass an der Fischerei hast ist doch alles perfekt.

Die Argumentation, oder das festmachen am 2:1 halte ich für dusseligen Käse :-B

NorbertF
11.12.2010, 16:00
Meine Zanderjigge ist eine Megabass Brigandage, gepaart mit einer TD-Z Type R+.
Ich könnte nicht sagen dass ich damit weniger fange als vorher mit Blechpeitsche und Harrison VHF. Ganz im Gegenteil.
Und von meinen Angelfreunden, die doch meist mit Statio auf Zander jiggen fängt keiner mehr als ich.
Halte es also für Zufall dass du weniger gefangen hast als dein Kumpel, oder du hast dich einfach noch nicht umgewöhnt ;)
Ich fische nämlich auch ganz anders als früher mittlerweile. Das klassische Jiggen wie ichs früher gemacht hab mach ich nur noch selten.
Meine dicksten Zander habe ich alle auf T-Rig gefangen (ok, einen auf Bulldawg).

Heiner
11.12.2010, 16:13
Der "Beweis" des oben genannten Herren ist sowieso Blödsinn. Denn wenn SubZero gerade erst mit dem Zandern angefangen hat, ist's ja gar kein Wunder, wenn er nicht gleich Rekordergebnisse erzielt.

Daran hätte sicher auch eine 4m-Rute nix geändert. :-B

Eine Bemerkung kann ich mir allerdings trotzdem nicht verkneifen: BC heißt nicht notwenig JDM. Da gibt's auch noch anderes. ;-)

So einige JDM-Ruten wären mir persönlich denn doch ein bissi arg kurz geraten zum Jiggen, vor allem in den leichteren WG-Klassen. Ich glaube, falls ich je wieder jiggen wollte, was ich momentan nicht glaube, würde ich mich bei den USDM Shimano Cumaras umsehen. Leicht, relativ günstig, gut und in ansprechenden Längen zu haben.

sp!nner
11.12.2010, 16:23
Obwohl ich ne 2,70er Rocke mein Eigen nennen darf, die für mich die geilste (Ufer)Jigge überhaupt abgibt, fische ich mit der Baitcastcombi. Um genauer zu sein hab ich wenns etwas schwerer sein durfte mit der Helium in 7`11" Länge gejiggt.
Das Feeling durch die Multi finde ich ebenfalls besser und der Köder direkter mit der Rolle/Hand verbunden als bei Statiorollen. Mit ger Flogger oder Luxxe Norm hab ich ebenfalls gejiggt, allerdings sind diese Stecken fürs Uferjiggen doch bisschen zu kurz in -7`
Die Zexxer in 8` hatte ich zum probefischen und sie dann zurück gebracht was sofort mit nem verkauf (Praktisch von Hand in Hand) bestraft wurde. :doh:
Hab mir ne Neue bestellen lassen und werde dann diese in Zukunft als (Barsch&)Zanderjigge vom Ufer nutzen. Sehr geile peitsche, schneller als meine Helium und hat diese komische progressive Aktion oder wie man die Neuerdings nennt. :-B
Heisst, schnell und Knackig aber unter Belastung dann ne schöne Aktion und kein steifer Knüppel. :thumgs:

Also ja, Jiggen mit Multi ist bei passendem Gerät klasse und sicher nicht schlechter als mit Statio! ;-)

Richtig @Heiner, das mit dem schnureinzug musste ich mir auch schon von Technium und TP-User anhören in Bezug auf meine Multis.. das ne Zillion, Aurora oder meine Mio mehr Schnureinzug hat können die Banausen natürlich nicht wissen. :-B

NorbertF
11.12.2010, 16:42
Ich will gar nicht soviel Schnureinzug. Das klassische Jiggen hat eh nur Vorteile wenn die Zander gut auf die aggro Köderführung reagieren. Das ist beleibe nicht immer so. Eine ruhige Köderführung, sowas wie ein leicht gezupftes T-Rig ist manchmal viel fängiger. Da stört die hohe Übersetzung eher.
Was ich schon Zander auf Gummis gefangen hab die regungslos am Boden lagen geht auf keine Kuhhaut mehr. Die habe ich früher beim klassischen Jiggen alle verpasst.

sp!nner
11.12.2010, 18:18
Darum gehts ja in meiner Aussage garnicht, sondern wie Heiner schon sagte- die meissten kennen sowas garnicht, von wegen höherer Schnureinzug als ne Statio. Auch die Frage des Kumpels (siehe Startpost) *was willst du mit dem Spielzeug* zeigt das Man(n) wohl keine Ahnung hat das ne kräftigere Multi wohl mehr abkann als ne Statio vergleichbar zum Einsatzgebiet.. Beispiel 2500er Statio vs ner STX, 201er Shimano oder 101er Daiwa. ;-)

Hurley
11.12.2010, 18:21
Ich mag das Fischen von Gummi mit der BC auch viel lieber als mit der Statio. Der Bewegungsablauf und der Kontakt zum Köder sind m.M. nach wesentlich besser. Nur die passende Rute fehlt mir noch. Die Loomis in 6,6" ist zwar richtig feinfühlig aber evtl. doch einen Tick zu kurz.

@Sp!nner Sprichst du von der 2,40 15gr-80gr. BC Zexxer?

Illexalex
11.12.2010, 18:31
Mir gefällt das Fischen mit der Bc auf Zander und Barsch auch viel besser!
Die Bisse, die ich auf "am Grund liegende" Köder habe verwerte ich ca. zu 95%!
Früher (mit der Statio) hab ich solche Bisse nicht einmal gespürt, da war ich mit Schnuraufkurbeln beschäftigt!
Hau nen 4" Flash J auf den Jig Kopf und dein Kollege wird sich auch ne Bc-Combo kaufen! :-B

sp!nner
11.12.2010, 18:41
@Sp!nner Sprichst du von der 2,40 15gr-80gr. BC Zexxer?

Ja die meine ich. Lass dich nicht täuschen von der Gewichtsangabe von 80g, das ist deutlich übertrieben. Die Rute hat weniger Dampf als meine 2oz Helium mit der ich rauf auf 70-80g kann. Würde das Wurfgewicht der 2,40er Zexxer eher mit 15-50g als passend angeben! ;-)
Sagenhaft leichtes Stöckchen, liegt wie ne Feeder in der Hand, vor allem mit nem Röllchen unter 200g.
Sehr schnell, besser als meine Helium in Fast, aber deutlich sensibler und weicher unter Belastung.
Sie ist schon vergleichbar mit der Rocke (lang nimmer gefischt) würde ich wagen zu behaupten. :rolleyes:
Als Uferjigge für 10-24g Köpfe und 3" bis 5" Gummis einfach klasse - Dealer hat sie mir vor 2 Tagen nochmal bestellt! ;-)

Kanalbarschjäger
11.12.2010, 19:18
für mich wäre eine "etwas kürzere" bc undenkbar, da ich bevorzugt an sehr langen steinpackungen fische und mir dann wohl der ein oder andere köder abhanden kommt.

des weiteren brauche ich an einigen tagen, jeden meter.
und zumindest ICH, würde mit einer 2m+ bc niemals die weiten erreichen, die ich mit meiner 2,74er rocke und der 4000er fireblood erreiche.

am see auf hecht mit ner leichten jerke, möchte ich meine stx und meine 1,98er rute natürlich nicht mehr missen.

für mich heißt es flexibel sein...
deshalb habe ich für jedes gewässer, köderführung und fischart eine andere combo, sei es statio oder bc,
mit der ICH am besten umgehen kann...

Klausi
11.12.2010, 21:00
Eigentlich sollte jeder so fischen, wie I H M das den meisten Spass bereitet. :hb:
Und das wird von Gegebenheit zu Gegebenheit unterschiedlich sein, wie es eben auch gleichartige aber kaum gleiche Gewässer gibt.
Wo kämen wir denn hin, wenn Vorurteile anderer das eigene Equipement beeinflussen sollen...

Heiner
12.12.2010, 12:13
für mich wäre eine "etwas kürzere" bc undenkbar, da ich bevorzugt an sehr langen steinpackungen fische und mir dann wohl der ein oder andere köder abhanden kommt.

des weiteren brauche ich an einigen tagen, jeden meter.
und zumindest ICH, würde mit einer 2m+ bc niemals die weiten erreichen, die ich mit meiner 2,74er rocke und der 4000er fireblood erreiche.



Das sind gute, sehr gute Gründe, um eine Stationärcombo zu wählen. Wenn die vorrangig werden, würde ich ebenfalls zur einer Stationären greifen.

Ich würde das nicht gern machen, weil ich mich an BC-Combos gewöhnt habe. Aber bevor ich mir die Sache selbst erschwerte oder unmöglich machte, würde ich selbstverständlich dem praktischen Nutzen den Vorzug geben vor allem anderen.

Würde ich heute noch an der Elbe jiggen, dann ganz sicher nicht mit einer BC-Combo samt kurzer Rute unter 2,70m. Anders herum würde ich allerdings auch nicht auf die Idee kommen, vom Boot was anderes als BC-Combos zu fischen. Und noch einmal anders herum würde ich keine UL-Köder mit BC-Gerät fischen, egal ob vom Boot oder vom Ufer, denn das wären mir zu viele praktische Nachteile, die ich dann in Kauf nehmen müsste.

Denn warum fische ich BC-Gerät? Nicht, weil das gerade schick ist oder weil ich das dringende Bedürfnis hätte, wie ein japanischer Pfingstochse ans Wasser zu gehen, sondern weil das für die meisten Techniken, die ich fische, praktische Vorteile mit sich bringt. Bringt es hingegen keine Vorteile, sondern überwiegend Nachteile, wäre ich schön blöd, wenn ich daran festhielte wie an einem Dogma.

Rapante
12.12.2010, 16:44
Da ich ja heute meine Aurora mal in Betrieb nehmen wollte ging es an den NOK. Der hat bekanntermaßen auch eine extrem gummifressende Steinpackung.

Vorweg: Die Aurora wirft sich ja sowas von smoooooooooooooooooooooooooth! :shocked: Hardcore. Mit der gepimpeden STX komme ich bei weitem nicht auf die Wurfweiten bei ca. 10 bis 14g Köpfen. Also war die Entscheidung die Aurora für die Jigge zu nehmen goldrichtig. Beim Faulenzen aufgrund das harten Nordwindes (bft5 bis bft6) hat der hohe Einzug all seine Vorteile ausgespielt. Also ich bin hin und weg von der Combo.

Ob jetzt an der Elbe wirklich 2.70m erforderlich sind, oder 2.44 nicht auch ausreichen kann ich nicht einschätzen. Für meine Gewässer (NOK, Eider) ist die Combo jetzt absolut perfekt :thumgs: Die Aurora war das i-Tüpfelchen für die Rocke.

Ich liebe es! :-B

Lexy
12.12.2010, 17:03
@wurf´n , wo hast du seinerzeit die Rocke bekommen, und zu welchem Preis?

sp!nner
12.12.2010, 17:05
War mir klar Punzel. ;-)
Mir reicht 8`auch vollkommen zum jiggen.. ausser am Rhein vielleicht wo mal 2,70-3m Vorteilhafter sein kann.

sepp
12.12.2010, 17:09
:-B

und ?

Hast Dich ja noch gar nicht im Schneiderthread eingetragen :lachtot: :lachtot: :lachtot: :lachtot: :lachtot:

dickes Petri und viel Spass mit der Granatenkombo

Rapante
12.12.2010, 17:10
@Lexy: Meine konnt mir im Januar bass.jp (Toru Kurihara - Proshop Otsuka Japan), besorgen.

Netto:

Subtotal: ¥29,400
Shipping and handling: ¥4,150

Total: ¥33,550 JPY

Und sie gefällt mir immer noch ausnehmend gut :-B

sp!nner
12.12.2010, 17:11
So muss das sein, viele Dicke in Zukunft mit der Combo! :hb:

SubZero
13.12.2010, 18:53
Hallo Leute!

Schön dass sich da gleich so einiges im Thread tut :-)

Nun ich glaube es gibt noch Zusatzinfos um das Ganze richtig darzustellen. Das Gewässer wird von mir nur von meinen Alumacraft aus befischt, Uferfischen gibts bei mir nur noch zu 5%.
Der See ist ein absoluter Gummikiller, hängerreich ohne Ende, ähnlich wie am Ebro - man fischt über einem überspülten Wald.
Deswegen habe ich auch nur normale Gummis gejiggt und Vertikal geangelt, da Faulenzer und co. garantiert ein 100%er Abriss pro Wurf ist. Sogar Texas war zu hängerreich, schade um das gute Tungsten...da verheiz' ich doch lieber ein paar alte Kopytos :-B. Nun wo es halt ging fischte ich natürlich meine Alltime-Favourites Little Spider und Live Impact, doch die bringen halt fast immer Barsche, und das war eben nicht Zielfisch.

Naja auf alle Fälle wollte ich mal eure Meinung dazu hören, danke Jungs. Im Prinzip war mir ja klar, dass eine 2,40er vom Boot aus keinen Vorteil gegenüber einer BC haben kann (Er meinte auch eine 2,40 hat einen anderen Schnurwinkel als meine 7", deswegen nicht zu Empfehlen weil da haste eh nur Hänger...). Ich habe zwar argumentiert dass dies auch von Wurfweite und Tiefe abhängt, aber was soll ich denn da noch lang rumlabern wenn der so festgefahren ist.

Und kurz zum Schluss, dass Japan Domestic Market nicht ein Synonym für BC ist hatte ich schon mal gehört :lachtot:

NorbertF
13.12.2010, 19:02
Vom Boot machts schonmal überhaupt gar keinen Sinn ewig lange Ruten zu fischen.

Fopper
13.12.2010, 19:09
werf den Kerl einfach über Bord, wenn er das nächste Mal so schräge Theorien aufstellt :-B

Bleib dabei so zu Angeln wie es Dir Spaß macht und sinnvoll erscheint.


PS: Ich war auch mit der BC und ner 7'-Rute an den Bodden und hab Crankbaits gefischt weil ich keine Lust auf Jiggen hatte. Die haben auch erst einmal alle blöd geschaut. So what...