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Tackle-Glossar

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Begriff Definition
Backing
Autor: Dominik
Unterfütterung der Hauptschnur auf der Baitcaster- oder Spinnrolle.
 
Backlash
Autor: Dominik
Die uns bekannte Perücke.
 
Bait
Autor: Heiner
englische Bezeichnung für Köder
 
Bigbait
Autor: Heiner
großer, schwerer Kunstköder
 
Blank
Autor: hdidi
Als Blank bezeichnet man einen unbehandelten Rutenrohling - also ohne Ringe, Rollenhalter, etc.
 
Braided Line
Autor: Dominik
Geflochtene Schnur
 
Bulletweight
Autor: Dominik
Gewicht in Form einer Patrone. Wird häufig auch als Patronenblei bezeichnet. Ein Bulletweight wird für diverse Rigs, wie beispielsweise das Texas- oder Carolina-Rig, verwendet. Dort wird dies direkt auf das Vorfach bzw. auf die Hauptschnur aufgezogen. Gefertigt sind diese Gewichte in der Regel aus Tungsten (Wolfram), Stahl oder Blei.
 
Buzzbait
Autor: Dominik
Oberflächenköder mit einem großen Propeller.
 
Carbon handle
Autor: Heiner
Rollenkurbel aus Kohlefaser-Verbundmaterial. Solche Kurbeln werden zu vielen Multirollen optional angeboten. Nicht nur "peppen" sie die Optik ein wenig auf, viel wesentlicher ist die nicht unerhebliche Gewichtsersparnis. Zudem sind viele Multis, besonders die für den japanischen Markt produzierten, serienmäßig mit unkomfortabel kurzen Kurbeln ausgestattet. Ein weiterer Grund für den Einsatz von Carbon-Kurbeln liegt darin, dass selbst im höheren Preissegment einige Multis keine kugelgelagerten Griffe haben und Kugellager konstruktionsbedingt nicht an der Originalkurbel nachgerüstet werden können.
 
Carolina-Rig / C-Rig
Autor: worker_one
Das Carolina-Rig ist ähnlich dem Texas-Rig. Der einzige Unterschied besteht in einem zusätzlichen Vorfach (mit Wirbel) zwischen Gewicht und Haken. Dadurch wird eine längere Absinkphase erzielt, was eine extrem langsame Präsentation möglich macht.
 
Click drag adjustment
Autor: Heiner
Bei Sternbremsen von Multirollen mit Click drag adjustment erfolgt deren Einstellung nicht kontinuierlich, sondern in kleinen Schritten, da die Sternbremse mit einem Rastwerk ausgestattet ist. Es "klickt" beim Drehen des Bremssterns, daher die englische Bezeichnung. Bei den meisten hochwertigeren Multirollen hat die Sternbremse ein Click Drag Adjustment, bei einigen High-End-Rollen, z.B. der Shimano Calais, auch die Spulenbremse.
 
CompositeComposite kommt vom englischen Wort für Verbundwerkstoff und wird beim Angeltackle hauptsächlich verwendet um den Kohlefaseranteil der Blanks anzugeben.
 
Cover
Autor: Dominik
Natürliche oder "handgemachte" Objekte auf dem Gewässergrund. Beispielsweise Pflanzen, Geäst, Steine, etc. etc.
 
Crankbait
Autor: Dominik
Cranken bedeutet, aus dem Englischen übersetzt, „Kurbeln“ – Wie der Name Crankbait schon sagt, handelt es sich bei dieser Art von Ködern um Wobbler die man zum Großteil nur einkurbelt - also auf Twitches und Jerks fast ganz verzichtet. Der wohl größte Vorteil der Crankbaits liegt darin, dass man damit innerhalb kurzer Zeit eine große Wasserfläche absuchen kann. Oftmals auffällig für Crankbaits ist das Verhältnis einer relativ geringen Länge bei einem relativ hohen Gewicht.
 
Craw-Fishing
Autor: Dominik
Fischen mit Gummikrebsen.
 
Creature
Autor: Dominik
Bestimmte Art von Gummiköder bzw. Softbait der oftmals in seiner Art "undefinierbar" ist - Erinnert entfernt an einen Krebs oder ähnliche Lebewesen in den Gewässern.
 
DC
Autor: Dominik
DC steht für das "Digital Control Braking System" von Shimano-Baitcastern. Auf Grund der Technik im Innern der Rolle produziert diese Elektrizität, mit der das magnetische Bremssystem angetrieben wird, das Überschläge der Spule verhindert. So sind beispielsweise Würfe "gegen den Wind" ohne Backlashes bzw. Perücken möglich. Mit diesem System können durchaus, sofern richtig eingestellt, weitere Wurfweiten erzielt werden...
 
Deep Runner
Autor: Dominik
Crankbait der 3,0 Meter und mehr taucht...
 
Drag
Autor: Dominik
Mit Drag ist in der Regel die Bremse der Rolle gemeint. Oftmals ist in Artikelbeschreibungen das Attribut "Max. Drag" zu sehen - Dieses bedeutet bzw. beschreibt die maximale Bremskraft einer Rolle.
 
Finesse-Fishing
Autor: Dominik
Als Finesse-Fishing wird die Art von Fischen mit leichtem bis sehr leichtem Gerät bezeichnet. Kleine Köder, wenig Gewicht, dünne Schnur – das sind wohl die „Markenzeichen“ des Finesse-Fischens. Gerade dabei ist sehr viel Geduld gefordert, da man den Köder oft nur sehr langsam animiert bzw. führt. Vielleicht schafft man es gerade an „beissfaulen“ Tagen doch noch, mit dieser Methode den ein oder anderen Fisch an den Haken zu bekommen. Diverese Rigs, wie z. B. das leichte Carolina-Rig, Texas-Rig, Wacky-Rig, Split-Shot-Rig, u.v.m fallen in diesen Bereich.
 
Foregrip
Autor: Heiner
Bezeichnet den vor der Rolle liegenden Teil des Rutengriffs, der meist (aber nicht immer) mit dem gleichen Material wie der eigentliche, hinter der Rolle liegende Griff beschichtet ist. Der Foregrip dient bei den meisten Ruten zur Befestigung der Rolle und ist dann auf einem Schraubgewinde drehbar gelagert.
 
ft. / feet
Autor: hdidi
1ft entspricht 30,48cm und wird oft bei der Längenangaben von Ruten verwendet
 
hand poured
Autor: Dominik
Kommt oft bei Softbaits / Gummiködern vor. Das bedeutet, dass sie von hand gegossen bzw. gemacht wurden.
 
Handle
Autor: Dominik
Kurbel der Rolle
 
Hardbait
Autor: Dominik
Überbegriff für Köder aus Hartplastik, festem Kunstoff oder Holz. In der Regel werden die hier bekannten Wobbler als "Hardbaits" bezeichnet.
 


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