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Re: Wie doof muß man dafür denn sein?
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am:Heute um 12:48:16 |
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@räuchermännle: Das Problem ist immer der Nachweis, das weiß ja keiner besser als du...
...selbst wenn Meilenstein den "Schwarzmeergrundelfan" meldet, würde der sagen: Dass stimmt doch gar nicht - oder - ich war da total betrunken als ich das gesagt habe, das war ja nur Blödsin, nein, die habe ich hier nie eingebracht...etc.
An dem Beispiel des einbringes der Grundel in Binnenseen sieht man wieder , was die Angelprüfung bewirkt (bzw. nicht bewirkt) und dass viel mehr Aufklärung betrieben werden muss. Wir brauchen professionelle Fisch/Naturwärter (siehe Skandinavien), die Regeln direkt an den Gewässern klarstellen und durchsetzen. Leider sind wir davon noch weit entfernt.
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Re: Angler und ihre kurze Rute
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am:Heute um 12:26:40 |
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PETA: Anscheinend sind genügend Finanzen bei denen vorhanden, um solchen Blödsinn mit werbewirksamen Absichten zu entwicklen. Man vermittelt den Eindruck , dass der Verein seine "phantasievollen" Puplikationen, mehr auf Mitlgliederfang ausrichtet, statt die Kräfte in angebliche Orientierungen zu richten.
Langsam könnte man auch dass Gefühl bekommen, dass Gelder aus Mitgliedschaften und deren daran gebunde Beiträge, mehr dem Selbsterhalt statt der angeblich edlen Sache zu dienen (?). Wie sonst könnte man derart vorgefundene lächerlich - geschmacklose Befragungen und Vergleiche erklären ?
Wer sachlich und seriös denkt, wird feststellen, dass es nicht nur einzelne Individien, sondern ganze "Interessengruppen" gibt, die sich durch ihre vorgeführte Auftritte selbst disqualifizieren.
Herzlichen Glückwunsch für ein gelungenes Eigentor PETA!
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Re: Der Hecht als Sündenbock?
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am:Mon, 06. Sep 2010, 18:16:16 Uhr |
Wobei in vielen Gewässern es gar nicht mehr möglich ist auch "nur" 5 maßige Räuber zu fangen, selbst wenn man angeln kann und viel rausgeht. So kaputt ist ein Großteil der Gewässer bereits Norbert das ist ja das Proplem , da sie wenig fangen ,nehmen sie die, die sie fangen ,auch mit.So ist dem Gewässer auch nicht geholfen und es werden letztendlich immer weniger. Leute darauf angesprochen , ein 50 cm Zander wieder zurückzusetzen , dann kommt der beste Spruch, die Angelkarte ist ja sau teuer , muß sich übers Jahr rendieren.  Am Ende siehts so aus , je weniger sie fangen ,desto mehr wird gefangener Fisch mitgenommen m.M. Das meinte ich mit: Wann versteht man endlich bei der Knüppelfraktion, dass wir in ein - angegriffenes - System eingreifen? Wann sind diese Leute bereit, mit Verstand und Zurückhaltung zu agieren?
So schwer ist das doch nicht zu begreifen, ob man nun 18 oder 80 Jahre ist.
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Re: Der Hecht als Sündenbock?
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am:Mon, 06. Sep 2010, 12:02:44 Uhr |
Hallo Freunde, Nicht so leidenschaftlich auf die "Doofen" schimpfen, sondern sich selbst einbringen und Überzeugungsarbeit leisten. Wo sollen denn die Gewässerwarte mit Weitsicht und Sachverstand herkommen, wenn sie im Verein keine Lobby haben. Im Landkreis KA gibt es doch auch einige Vereine, die das auf die Reihe bekommen  Sich selbst fischenderweise ins benachbarte Ausland verabschieden und auf die hiesigen Verhältnisse schimpfen ist billig. Viele Grüße, Mit manchen "Doofen" ist halt weder zu verhandeln noch zu reden. Ich sehe mich nicht dazu berufen, in den Jahrgängen 1925-1945 aufzuräumen. Entweder man ist gesprächsbereit und nimmt neue Gedanken an - oder halt nicht. Warum sollte ich mich mit ignoranten Vorständen zanken die für´s konsequente abknüppeln sind, wenn fast ganz Europa es besser vorführt? Allerdings bin ich auch guter Dinge, dass die jetzt kommende Generation es anders machen wird. Noch gestern sagte mir ein 21 jähriger Angelkollege, dass sich die alten Vereinsmeier nicht über mangelnde Bestände wundern sollen, wenn sie lauthals dafür propagieren, jedem Fisch eins vor die 12 zu zimmern. Wann versteht man endlich bei der Knüppelfraktion, dass wir in ein - angegriffenes - System eingreifen? Wann sind diese Leute bereit, mit Verstand und Zurückhaltung zu agieren? Editiert vom Mod-Bot: Bitte keine Doppelpostings, für sowas gibts den Button "Beitrag editieren"!  Stimmt, Norbert: Bei uns in der Jugendgruppe wird eher drauf gedrillt alles abzukloppen was das Maß hat, aber man trifft tatsächlich langsam auch Leute zwischen 25 und 40 die eher mal was zurücksetzen...  Das geht mir auch so. Zumal hier die Überzeugungsarbeit einfacher ist. Wenn das alles so verkeht wäre was wir denken Rapante & Norbert & Heiner & viele andere, würde man nicht immer mehr Leute erreichen, die unsere Gedanken teilen und überzeugt umsetzen. Ich glaube dass man hoffnungsvoll für eine positive Entwicklung sein darf.
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F4M Tackle Forum
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Sonstiges Tackle
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Re: Fluoro-Hechtvorfach
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am:Fre, 03. Sep 2010, 08:18:25 Uhr |
Ich würde nicht mal auf Barsch und Zander FC verwenden, habe ich auch nie getan (bis auf einen Versuch, wo es einen Abriss gab nach Hechtbiss).
Eher nehme ich dann eben eine reduzierte Fangquote in Kauf - wenn es die überhaupt geben sollte. Denn mir ist's eh ziemlich egal, ob ich pro Angeltag 5 oder 10 oder 20 Barsche fange, das interessiert mich herzlich wenig.
Hohe Stückzahlen sind mir völlig wurscht, brauch ich nicht mehr für mein Wohlbefinden.
Der letzte zitierte Satz von Heiner gefällt mir richtig gut. Selbst bin ich alles andere als mies drauf, wenn ich mal nichts erwischen konnte. Auch bin ich mehr erstaunt als euphorisch, wenn mal eine "Sternstunde" da ist. Allerdings muß ich sagen, das ich meist nicht einpacke, wenn ich einen oder mehrere Fische gefangen habe. Oft bin ich mit meinem Boot unterwegs und genieße den ganzen Tag, und das ganze "Drumherum" beim Angeln. Ob ich nass werde oder der Lorenz vom Himmel knallt; Fische fangen ist schön, draussen zu sein und sich damit allein wohlfühlen mindestens genauso...  Mit FC habe ich auch schon schlechte Erfahrungen gemacht - trotz teurem Material renommierter Hersteller. Mit dem Climax in feiner Stärke habe ich nur Murcks erlebt, hingegen in der 80 lb. Variante durchweg positive Erfahrungen. Dort wo Titan an Köder nicht so arbeitet wie ich das will, setze ich hochwertiges FC erfolgreich ein. Ansonsten ist Titan inzwischen auch meine erste Wahl. Was mir besonders gut an TT gefällt, ist die Weichheit bei gleichzeitig Steifigkeit des Materials. Gut zu verarbeiten und Hechtsicher alle mal. . Obwohl ich schon öfter als Beifang den "Allesseher" Barsch mit Titan gefangen habe (darunter 40+ Exemplare), neige ich für´s reine Barschfischen unter Einsatz von Geflochtener noch immer zu FC als Vorfach. Das mache ich natürlich nur dann, wenn auch nix anderes alsl Barsche zu erwarten ist. Empfehlen kann ich das FC2von Stroft. Das FC2 kneife ich gern mit Hülsen, da mir aufgrund der Steifigkeit des Materials kein Verbindungsknoten an einer 4 kg Braid gefällt. Zu Bedenken gilt bei Braidschnüren, das manche Lures auf grund ihrer quirligen Beweglichkeit gern die Hauptschnur mit den Hakenspitzen verletzen. Mit einem FC Vorfach ist dieser Vorgang dann eleminiert.
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Re: Der endlose Witze-Thread...
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am:Die, 31. Aug 2010, 16:13:17 Uhr |
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Kommt ein 93 jähriger Opa zum Arzt, er wird nach seinem Befinden befragt und erzählt sofort aufgeregt los:
Herr Doktor - ich habe seit 5 Monaten eine neue Partnerin, sie ist 27 Jahre, hat ein paar tolle Möpse, Sex macht wieder richtig Spaß, ich fühle mich wie früher - jetzt ist sie sogar im 3. Monat schwanger von mir!
Der Arzt: Mmmmmhhh....ich erzähle Ihnen jetzt mal was dazu. Der Vater meines Freundes ist wie Sie so um die 90. Der Mann hört schlecht, ist fast blind, hat extremes Rückenleiden, ist aber noch aktiver Jäger. Letzte Woche ist er mit seinem Spazierstock erst in den Wald, dann auf einen Hochsitz geklettert, dort hat der dann mit seinem Spazierstock angelegt und einen Hirsch erschossen...
Der Opa: So ein Quatsch, was soll das denn nun heissen?
Der Arzt: Quatsch? Wie erklären Sie sich dann, dass der Hirsch dort mit Volltreffer wirklich tot gelegen hat?
Der Opa: Klarer Fall, da hat doch ein anderer geschossen!
Meint der Arzt: Sehen Sie - und nun kommen wir wieder zu Ihrer Geschichte....
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Re: Neues aus der Kochtopf-Liga
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am:Die, 31. Aug 2010, 15:58:57 Uhr |
War echt zu hart...die Hose ist 2 Nummern zu eng. Wir waren 10 Tage lang jeden Tag fischen und es hat durchgeregnet. Ich hatte sonst nichts trockenes mehr anzuziehen.
Ich würde gern mitlachen... Meine Badestory ist ja hinreichend bekannt...
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Re: Der Hecht als Sündenbock?
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am:Mon, 30. Aug 2010, 18:39:32 Uhr |
Ein schönes Beispiel für einen von keiner Sachkenntnis getrübten Besatz. Oder: Wie man ein Gewässer vergewaltigt. Forellen haben in solchen Gewässern rein gar nichts zu suchen, denn die gehören da ganz einfach nicht hin.
Wegen solch dilletantischer Besatzmaßnahmen denke ich manchmal, dass es wohl doch besser wäre, den Vereinen den Besatz (samt der Fangquotenfestlegung) ganz aus der Hand zu nehmen und bestellten und bezahlten Experten zu überlassen. In den USA ist das vielerorts üblich, da werden die Gewässer von hervorragend ausgebildeten, professionellen Fischereiaufsehern betreut. Müssen natürlich bezahlt werden, aber wofür gibt's Vereinsbeiträge bzw. käufliche Tages-, Monats- oder Jahreskarten?
Besatzmaßnahmen dann eben nur noch mit kostenpflichtigem Gutachten von bezahlten und vor allem unabhängigen Experten. Und wenn die Nein sagen, gibt's halt keinen Besatz. Dito bei der Festlegung von Entnahmemaßen und Fangbegrenzungen - wenn's sein muss, eben auch Nullentnahme. Sowas (oder Ähnliches) auf den Weg zu bringen, wäre sicherlich den Schweiß der Edlen (sprich: Verbände) wert. Natürlich werden die einen Teufel tun.
Wie ich heute erfahren habe, ist dies auch (noch) keine brauchbare Alternative. Ein mir gut bekannter Karpfenangler erzählte mir heute, folgendes Erlebnis, daß sich an einem durchaus vergleichbaren Gewässer abgespielt hat: Der Verein des genannten Anglers pachtet einen Baggersee an, der ebenfalls nicht mehr bewirtschafftet wurde und in seiner Entwicklung bereits weit fortgeschritten war. Um einen möglichst optimalen Besatz zu gewährleisten, wurde ein Fischereibiologe mit einem Gutachten beauftragt. Der gute Mensch kam dann mitten im Winter, zu dem Gewässer und stellte zwei Stellnetze, eins in einer flachen ca 1m tiefen Bucht und ein weiteres mitten auf dem See, ebenfalls bis ca 1m unter die Wasseroberfläche. Als er nach drei Tagen seine Netze kontrollierte, hatte er eine Regenbogenforelle sowie einen Barsch gefangen. Das erstellte Gutachten, sagte dann aus: Der Fischbestand des Sees setze sich zu über 90!% aus Regenbogenforellen und Barschen zusammen, und alle anderen heimischen Fischarten sollten nachbesetzt werden. Wie sich später dann herausstellte, hatte der See einen hervorragenden Bestand an Fischen in allen größen. Dort wurden , in den wenigen Jahren die der Verein den See hatte, etliche Karpfen über 50Pfd, Hechte bis 130cm und Zander jenseits der 90cm gefangen, sogut wie ohne Besatz,bis das angeln dort aus Naturschutzgründen verboten wurde. Manchmal sind Gutachten so gut wieder ein Auftraggeber sich das vorstellt(!). Man muß sich bei manchen "Gutachtern" oder "Sachverständigen" nicht selten fragen, ob die nicht besser was anderes machen sollten, wenn sie entweder keine Ahnung, oder schlichtweg keinen Bock haben (bis auf´s Geld einsacken).
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Re: Der Hecht als Sündenbock?
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am:Son, 29. Aug 2010, 00:00:47 Uhr |
Sowas kenn ich hier aus mindesten 2 Vereinen, und das sind zu 98% Deutsche - das nur mal so als kleine Anmerkung zum Thema *Roter oder Goldzahnkormoran* oder wie auch immer manche so schön schimpfen! Da ist Abknüppeln Pflicht, wenn nicht droht einem Jahreskartenentzug oder schlimmeres!  [/b] Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat: Wenn man o. g. den holländischen Kollegen erzählt, bekommen die es wieder mir der Angst zu tun - wegen den Deutschen...  Mann, Mann, Männekes...
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Re: 7-Punkt-Quetschzange
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am:Fre, 27. Aug 2010, 14:15:07 Uhr |
Yep, das klingt sehr gut. Trotzdem ein Unding, wenn die Hersteller das auf Kunden und Händler abwälzen. Aber so schaut's leider aus.
Seh´ ich genauso. Leider ist das aber mehr die Regel als die Ausnahme. Allein für sich genommen, die oft erlebte, grundlegend falsche WG - Angabe bei Ruten, hat mich immer wieder fragen lassen, welcher "Fachmann" da eigentlich konzipiert bzw. deklariert. Das betrifft selbst sogar die Tests in den USA von Tackletour. Wenn ich die Aussagen von Zander zur Zillion 2,0 oz. Swimbait lese, I pretty much ignored the rod's lure rating of 1/2 - 2 ounces and stayed primarily in the 2 - 5 ounce range. frage ich mich, wie man um himmelswillen zu solch unrealistischen Ergebnissen kommt. Zur Krönung werden dann noch bei dem Test 5 oz. Köder mit einer kleinen Lowprofile BC geworfen - tolle Wurst. Die Frage, wie lange solch eine Combo unbeschadet funktioniert könnte, soll wohl auch hier der Anwender heraus finden müssen. Für die vorprogrammierte Enttäuschung braucht niemand lange mit solchen Fehlangaben zu werfen. So,
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