Meiner Meinung nach ist es egal mit welcher Angelart oder welchen Zielfischen begonnen wird, hauptsache das Kind (oder oft auch der Erwachsene Fischereischeinneuling) hat jemand der die ganze Sache begleitet. Gerade der waidgerechte Umgang mit dem Fisch, Gerätewahl, Montage, Köder - das kann kein Buch, Forum oder Internetvideo besser beschreiben als der Blick über die Schulter eines erfahrenen Anglers!
qft
Den Anfang darf man ruhig möglichst facettenreich gestallten um möglicht viele Grundlagen vermitteln zu können.
Der Rest entwickelt sich dann von ganz alleine.
Diejenigen, die im späteren Teeniealter das Handtuch werfen aus gewissen Trieben, die fangen aber nach einer Pause meist umso heftiger wieder an.
Ich kenne da so nen Kandidaten.

Nach mehreren Jahren Pause hatte es mich wieder mehr denn je erwischt.
Mittlerweile betreue ich mit einem gleichaltrigen Freund die Jugendgruppe des hiesigen Vereins und versuche neben den Standartwissen auch die Werte des "modernen Angelsports" zu vermitteln.
Angeln gehen um Spaß zu haben, nicht um unbedingt die Pfanne füllen zu müssen.

Ist jedes mal wieder lustig wenn man den Knirpsen erzählt was in den Köpfen ihrer Mütter vorgeht wenn sie nach Hause kommen und z.B. nen toten Brachsen in der Küche finden.

Gruß
Felix